10 Tipps für einen genussvollen (Hunde-)Sommer

10 Tipps für einen genussvollen (Hunde-)Sommer

Sommer, Sonne, Heiterkeit. Die heißen Tage des Jahres sind für die meisten Menschen mit Abstand die Schönsten. Unsere Hunde erfreuen sich an den heißen Tagen ebenso wie wir. Die Ausnahme ist nur, dass die felligen Vierbeiner die Hitze des Sommers nicht halb so leicht ertragen, wie du. Dein Hund kann nun mal kein Eis in die Hand nehmen oder einen tragbaren Ventilator mitnehmen. Hunde können generell nicht über die Haut schwitzen. Unsere geliebten Vierbeiner haben ihre Schweißdrüsen an den Pfotenballen. Kleine Flächen bedeuten weniger Verdunstung von Schweiß und daher nur wenig Wärmeregulierung. Hinzu kommt, dass Hunde mit viel Fell auch kaum Wärme über die Haut abgeben können. Was deinem Hund also bleibt ist das Hecheln. Nein, ausnahmsweise kann Cannabidiol hier nicht helfen. Denn weder besitzt CBD einen nachgewiesenen Einfluss auf die Körpertemperatur, noch gibt es CBD-Eis für Hunde. Aber wir haben 14 Tipps für dich, damit der (Hunde-)Sommer für alle Beteiligten zum Genuss wird!

Erster Tipp: Schwimmen, Planschen, Wasserspiele

Wie, du hast keinen eigenen Pool im Garten oder wohnst wenige Gehminuten vom nächsten Strand entfernt? Spaß beiseite. Die beste Abkühlung an heißen Sommertagen bietet eindeutig das kühle Nass! Dazu bieten sich Seen, Weiher, Bäche oder Planschbecken für den Garten an. Deiner Kreativität in Sachen Beschäftigungen im Wasser für deinen Hund sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Vielen Hunden machen Wasserpistolen viel Spaß und ins erfrischende Wasser zu hechten um ein Leckerli zu ergattern kommt auch meistens sehr gut an. Zu beachten gilt es lediglich, dass das Wasser nicht zu kalt sein sollte, da es sonst zu Kreislaufproblemen bei deinem Hund kommen könnte.

Hanfpfoten Extratipp: sollte dein Hund wasserscheu sein, kannst du ihm mit viel Geduld und einem Lieblingsspielzeug beibringen das Wasser zumindest mit einem paar Pfoten zu betreten.

Zweiter Tipp: Nutze die Morgen- und Abendstunden

Wir persönlich halten es mit unseren Vierbeiner so: größere Spaziergänge im Sommer finden sehr früh und später nochmal relativ spät statt. Wenn die Sonne noch am Aufgehen ist, fehlt die Hitze noch zum größten Teil. Selbiges gilt für die Abenddämmerung, wo es meist schon etwas abgekühlt hat. Wenn du unter dem Tag mit dem Hund nach draußen musst, dann versuche in schattigen Gegenden zu bleiben. Früh morgens und spät abends bieten sich aus weiteren Gründen an:

  • Bei Autofahrten ist die Hitze im Fahrzeuginnern noch oder wieder gering. Unter dem Tag gehören Hunde im Sommer nicht ins Auto!
  • Der Asphalt auf Straßen oder Wegen ist noch kühl oder nicht mehr so heiß. Unter dem Tag könnte sich dein Hund an den Pfoten verbrennen!
  • Dein Hund muss auch im Sommer seine Energie loswerden. Morgens und am späten Abend kann dein Hund getrost toben und rennen, während das unter dem Tag aufgrund der Hitze zu Kreislaufproblemen führen könnte.
  • Es gilt auch nicht zu vergessen, dass Spaziergänge während der noch kühleren Tageszeiten auch für dich selbst angenehmer sind.

Dritter Tipp: Wasser, Wasser, noch mehr Wasser

Eigentlich unnötig zu erwähnen, aber wir fühlen uns einfach gezwungen es trotzdem zu erwähnen: stelle deinem Hund ausreichend Wasser zur Verfügung. Auch unterwegs! Es gibt faltbare Näpfe und weiteres, nützliches Outdoorzubehör für den Hund. Bei langen Ausflügen im Sommer solltest du auch über isolierte Wasserbehälter nachdenken, um das Wasser länger kühl zu halten. Generell bieten wir unseren Hunden im Sommer fast schon übertrieben oft Wasser an. Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig!

Vierter Tipp: Im Schatten ist es kühler

Sorge für Schatten in deinem Garten, auf dem Balkon, wo immer du mit deinem Hund bist. Draußen hast du klar weniger Einfluss darauf, wo Schatten herrschen sollte und wo nicht. Aber daheim kannst du es deinem Hund angenehm machen. Sonnenschirme, Pavillons, usw. schaffen Schutz vor der direkten Hitze der Sonne. Optimalerweise kann dein Hund zwischen mehreren kühlen Orten frei wählen.

Hanfpfoten Extratipp: ein nasses Handtuch am Liegeplatz deines Hundes könnte ein willkommenes Geschenk sein. Manche Menschen ziehen Hunden im Sommer nasse T-Shirts oder gar Kühlwesten an, wovon wir allerdings nichts halten. Dein Hund kann sich diesen Maßnahmen nciht freiwillig entziehen und demnach stresst das den Vierbeiner nur unnötig. Sich auf ein nasses Handtuch zu legen hingegen ist eine Wahl, die dein Hund selbst treffen kann.

Fünfter Tipp: Fellpflege nicht vergessen

Wenngleich die Fellpflege bei deinem Hund nie zu kurz kommen sollte, vor allem zu Sommerbeginn solltest du viel bürsten. Dein Hund wird viele lose Haare während des sommerlichen Fellwechsels haben, die es auszubürsten gilt. Unterwolle kann dabei mit Spezialbürsten entfernt werden. Scheren kannst du deinen Hund natürlich auch lassen. Aber a) raten wir hierzu zu professionellen Fachkräften und b) niemals zu kurz scheren lassen!

Sechster Tipp: Sonnencreme gibt es nicht nur für Menschen

Kurzes oder zu kurzes Fell bringt uns direkt zu unserem nächsten Tipp: Sonnencreme. Manche Hunde haben von Natur aus sehr kurzes Fell oder aber einen hellen Nasenspiegel. Vielleicht hat dein Hund auch einfach kahle Stellen am Körper, entweder durch Krankheit oder eine OP. In all diesen Fällen lohnt sich Sonnencreme gegen Sonnenbrand. Im Zweifelsfall wird dein Tierarzt dir weitere Auskünfte geben können.

Siebter Tipp: Manchmal ist weniger einfach mehr

Im Sommer lohnt es sich lieber weniger zu füttern, dafür öfter. Warum? Du kennst das doch von dir selbst: ist es heiß, isst du lieber leichtere Kost und schlägst dir den Magen in der Hitze selten voll. Dein Hund hingegen würde schon seine normale Portion verdrücken, was nicht bedeutet, dass es ihm danach gut ginge.

Hanfpfoten Extratipp: Quark und Buttermilch sind beliebte Zwischenmahlzeiten für unsere Hunde im Sommer! Du kannst sogar spezielle Spielzeuge mit Quark befüllen und deinen Hund so wahrlich “lecker” beschäftigen.

Achter Tipp: Sei achtsam

Hunde sind so verschieden wie wir Menschen. Manche Hunde lieben die Sommersonne, andere wollen davon lieber nicht so viel wissen. Liegt dein Hund gerne in der prallen Sonne auf dem Balkon? Das legt nahe, dass dein Vierbeiner die Hitze der Sonne einfach besser verträgt. Worauf wir hinauswollen: achte auf die Grenzen deines Hundes. Vor allem Welpen, kranke oder ältere Hunde können schwer unter zu viel Hitze leiden.

Hanfpfoten Extratipp: auch wenn du einen “hitzeresistenten” Hund haben solltest, halte immer Wasser bereit. Gerade bei Hunden die in der Hitze trotzdem noch sehr aktiv sind muss für ausreichend Flüssigkeitszufuhr gesorgt werden.

Neunter Tipp: Klimaanlagen sind schlecht

Wusstest du eigentlich, dass aus medizinischer Sicht die Temperatur erzeugt durch Klimaanlagen nicht kühler sein sollte als 6 Grad, verglichen zur Außentemperatur im Sommer? Nein? Wir auch nicht. Aber es stimmt! Denn kühlere Innentemperaturen könnten zu Kreislaufproblemen führen. Das gilt auch für Hunde!

Zehnter Tipp: CBD kann doch helfen

Zwar kühlt CBD den Körper deines Hundes nicht, aber die beste natürliche Alternative kann dennoch im Sommer eine wichtige Rolle spielen. Denn es ist erwiesen, dass Hitze bei deinem Hund Stress auslöst. Dieser Stress wiederum versetzt den Organismus in Alarmbereitschaft. Dein Hund ist angespannt, kann schlecht abschalten und könnte durchaus leichter reizbar sein. Cannabidiol (CBD) kann hier helfen, denn die Wirksamkeit gegen Stresszustände ist durch die Forschung belegt worden!

Abschließend können wir dir und deinem Hund nur einen wunderschönen Sommer mit zahllosen schönen Tagen wünschen. Wir würden dich an dieser Stelle auch gerne bitten, unsere Beiträge in den sozialen Medien zu teilen, sofern du diese hilfreich fandest. Solltest du einen Blog oder generell eine Webseite besitzen, darfst du uns auch jederzeit gerne verlinken. Das soll kein billiger Handlungsaufruf sein. Wir befinden uns mit unseren Produkten in einem rechtlich legitimen Markt. Manche soziale Plattformen (allen voran Facebook) verbieten uns dennoch sämtliche bezahlte Werbemöglichkeiten, da in unserem Namen und bei den Produkten nun mal “Hanf” vorkommt. Das ist schade in unserer heutigen Zeit, aber wir akzeptieren das. Deshalb brauchen wir dich und deine Unterstützung, damit unsere Beiträge und unsere Produkte mehr und mehr TierhalterInnen erreichen, aufklären und bei der Arbeit bzw. Genesung ihrer Tiere unterstützen können!

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