Dein Hund hat Schlafstörungen? Hier sind 4 wertvolle Tipps

Dein Hund hat Schlafstörungen? Hier sind 4 wertvolle Tipps

Schlafstörungen oder schlimmer noch Schlaflosigkeit bei Hunden? Ja, ganz genau. Schlafstörungen befallen nicht nur Menschen, sondern auch Hunde und Katzen, beispielsweise. Nicht nur du kannst also von schlaflosen Nächten oder auch Ein- und Durchschlafstörungen betroffen sein, sondern auch dein geliebter Vierbeiner. Hunde und Katzen belasten diese Probleme dabei ebenso wie uns Menschen. Das bedeutet auch, dass das Problem in beiden Fällen gelöst werden muss. Denn ein gesunder Schlaf ist einfach wichtig. Wenn du also bemerkst, dass dein Hund nächtelang keinen Schlaf mehr findet oder aber generell viel zu wenig am Stück schläft, dann könnte etwas nicht stimmen. Wir verraten dir, wie du es schaffen kannst, dass dieses große Problem schnell wieder kleiner wird und – optimalerweise – sogar ganz verschwindet.

Warum hat mein Hund überhaupt Schlafstörungen?

Der Grund für Schlafstörungen bei Hunden kann ebenso vielfältig sein wie beim Menschen. Typischerweise können Hunde an Schlafstörungen durch den Alterungsprozess oder aber Angst bzw. Stress leiden. Es könnte aber auch sein, dass dein Hund an einer Erkrankung leidet und Schmerzen hat. Arthritis ist so eine chronische Erkrankung, die Hunden schnell mal den wohltuenden Schlaf rauben kann.

Wenn du deinen Hund vor kurzem erst bekommen hast oder aber umgezogen bist, kann auch das ein Grund für Schlafstörungen sein. Hunde kennen ihre gewohnte Umgebung und lernen mit der Zeit Geräusche und Gerüche richtig einzuordnen. Sie wissen mit der Zeit, was normal ist und was nicht. In einer neuen Umgebung ist das anders. Bestimmte Gerüche oder Geräusche könnten neu sein und daher befremdlich für deinen Hund. Das lässt die Vierbeiner in einer steten Alarmbereitschaft verweilen. Um diesen Stress für dein Tier und dich zu vermeiden, solltest du den Hund erst mal ankommen lassen. Beschäftige dich intensiv mit deinem Vierbeiner und lass ihn die neue Umgebung ausgiebig erkunden.

Zusätzlicher Hinweis: Bei Hunden, die sehr viel Energie an den Tag legen, können Schlafstörungen auch als eine Folge von zu wenig Bewegung bzw. Training auftreten. Die überschüssige Energie kann in dem Fall nicht verbraucht werden und schlägt in Frustration bzw. Ängste um.

Ganz gleich, warum dein Hund an Schlafstörungen leidet, es muss etwas getan werden. Denn ansonsten wird das Problem für alle Beteiligten nicht kleiner. Hier also unsere 4 Tipps, wie du Schlafstörungen bei deinem Hund entgegenwirken kannst:

Erstelle eine feste Tagesstruktur und halte diese auch ein

Hunde haben relativ simple Tagesabläufe. Daher sind die Ziele eines Hundes auch meist nicht sehr komplex. Dein Hund blickt im Tagesverlauf auf die Zeit, wenn es Futter gibt, Streicheleinheiten, Spiel oder Training und natürlich Spaziergänge. Besonders bei letzteren Aktivitäten kann dein Hund Energie loswerden. Und das wollen Hunde auch! Deshalb freuen sie sich in der Regel auch so sehr, wenn es endlich losgeht. Und das ist auch der Grund, warum wir dir anraten eine feste Tagesstruktur einzurichten. Wenn dein Hund weiß, dass beispielsweise jeden Nachmittag ein ausgiebiger Spaziergang stattfindet, dann legt sich sehr wahrscheinlich auch eine etwaige Frustration bzw. Angst bezüglich überschüssiger Energie. Denn dein Tier weiß nach einiger Zeit, dass diese Energie verbraucht werden kann.

Bei Hunden mit Arthrose oder Arthritis eignen sich natürlich keine ausgiebigen Spaziergänge, bei denen vielleicht sogar ein Ball oder ein Stöckchen geschmissen werden. Hier kannst du ausgiebige Spaziergänge durch mentales Training ersetzen. Zum Beispiel könntest du ein Leckerli verstecken (oder in eine kleine Decke einrollen) und den Hund suchen bzw. für das Leckerli arbeiten lassen. Mentale Arbeit verbraucht ebenso Energie wie physische Betätigung!

Achte auf das Futter, vor allem Kohlenhydrate

Die Nahrung deines Hundes kann eine ganz erhebliche Rolle bei Schlafstörungen spielen. Zu leichte Kost (vor allem am Abend) kann zum Beispiel ein Problem darstellen. Deswegen füttern viele HundehalterInnen gerne kohlehydratehaltige Mahlzeiten abends. Zum Beispiel, indem Kartoffeln unter das normale Futter gegeben werden. Auch bieten sich feste Futterzeiten an. Wir halten das so: zweimal täglich, einmal morgens, einmal abends. Abends füttern wir dabei gegen 17 bzw. 18 Uhr, um dem Hund vor der Nachtruhe noch Zeit zur Verdauung zu gegen.

Wo wir gerade von Verdauung sprechen: Hunde können öfter mal ein Verdauungsproblemchen haben. Auf typische Probleme gehen wir hierbei in unserem Blogbeitrag “Magen-Darm-Erkrankungen bei Hunden und Katzen” ein.

Nutze natürliches CBD Hanföl

CBD Hanföl kann deinem Hund optimal dabei helfen wieder erholsamen Schlaf zu finden. Erwiesenermaßen lindert Cannabidiol (CBD) Angst und Stress. Zudem wirkt das Extrakt aus der Hanfpflanze beruhigend und entspannend auf das Nervensystem. Auch wirkt CBD entzündungshemmend und schmerzlindernd, was vor allem Schlafstörungen durch verschiedene Erkrankungen (bspw. Arthritis) entgegenwirkt. Bei der Verabreichung von CBD Hanföl gegen Schlafstörungen ist die richtige Dosierung dabei wichtig. Wir raten dir zu einer zunächst niedrigen Dosierung, welche du anhand unseres CBD Kalkulators einfach errechnen kannst.

Schaffe ein ruhiges Umfeld

Hunde reagieren auf Sinneseindrücke und resultierende Emotionen. Ein Hund, der Autos nicht gewohnt ist, wird folglich höchstwahrscheinlich nicht ruhig schlafen, wenn die Hauptstraße unmittelbar vor seinem Schlafplatz vorbeiführt. Zu Deutsch soll das einfach nur bedeuten: schaffe ein ruhiges Umfeld für deinen Hund, wenn dieser an Schlafstörungen leidet. Ein komfortabler Schlafplatz ist zudem schlaffördernder, als der Bettvorleger. Vor allem bei Gelenk- oder Muskelbeschwerden bzw. -erkrankungen kommt dem Schlafplatz nochmal eine ganz besondere Bedeutung zu. Hier bieten sich dann orthopädische Unterlagen an.

Fazit

Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen können beide befallen: Hund und HundebesitzerIn. Neben den 4 genannten Tipps solltest du bei Anzeichen für eine Schlafstörung natürlich auch deinen Tierarzt aufsuchen. Denn es gilt die Ursache herauszufinden und auch gegen diese anzugehen. Denn Schlafstörungen sind kein unabhängiges Krankheitsbild, sondern ein begleitendes Symptom. Ein Symptom, das schnell zu einem großen Problem heranreifen kann. Denn unzureichender Schlaf hat teils schwere Auswirkungen auf die ganzheitliche Gesundheit und muss daher definitiv behandelt werden. Dazu eignen sich unsere Tipps, CBD Hanföl und natürlich viel Liebe.

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