Hanfpfoten CBD Guide für Katzen

CBD Guide für Katzen

Heute wollen wir uns mit den maunzenden statt bellenden Vierbeinern beschäftigen. Katzen sind agile, aufgeweckte Tiere und ungleich schwerer zu erziehen als Hunde. Zudem sind Katzen in ihrer gesamten Wesensart viel subtiler als Hunde, was auch dazu führt, dass unter anderem Krankheiten nur sehr schwer bzw. zu spät erkannt werden. Zum Beispiel werden Angststörungen zu Beginn bei Katzen nur selten erkannt. Sie gelten auch als äußerst schmerzresistent, weswegen Auswirkungen von chronische Schmerzen oftmals schlicht nicht gesehen werden. Beispiel Arthrose bei älteren Tieren: während das Gangbild des Hundes schnell Auffälligkeiten zeigt, muss das bei deiner Katze oder deinem Kater nicht zwangsläufig der Fall sein. Und du wirst wohl kaum panisch werden, weil deine in die Jahre gekommene Katze sich weniger bewegt als früher, oder?

Und genau das ist die Gefahr bei Katzen: sie zeigen ihren Zustand nicht sehr offensichtlich. Zu den häufigsten zunächst unerkannten Krankheiten bei Katzen zählen laut Tierärzten übrigens:

  • Krebs
  • Diabetes
  • Feliner Immundefizienz-Virus
  • Atemwegsinfektionen
  • Verdauungsstörungen
  • Parasitenbefall
  • Hypersensibilität zum Beispiel bei Berührungen
  • Arthritis

Die Krankheiten können Katzen jeglichen Alters befallen, wobei gerade Arthritis (verbunden mit teils schweren chronischen Schmerzen) oft altersbedingt auftritt. Manche dieser Krankheiten sind nur schwer zu behandeln, manche sogar nicht heilbar. Und nein, wir wollen dir jetzt nicht erzählen, dass CBD Hanföl die Wunderwaffe gegen diese Krankheiten ist. Was wir dir aber näherbringen möchten, ist, dass CBD Hanföl teils verblüffend positiven Einfluss auf diese Krankheiten nehmen kann. Zudem ist Cannabidiol (CBD) ein natürliches Extrakt, gewonnen aus der Hanfpflanze. Und nein, es macht nicht “high”, im Gegensatz zum weitaus mehr bekannten THC.

Krebsbefall bei Katzen und CBD

Katzen sind von Tumoren nicht so häufig befallen wie andere Säugetiere. Katzen sind allgemein sehr robust und, wie eingangs schone erwähnt, auch teils immun gegen gewisse Erkrankungen. Aber auch deine Katze oder dein Kater können Krebs bekommen und die Diagnose könnte erst spät erfolgen. Denn die agilen und grazilen Vierbeiner lassen ihre BesitzerInnen nicht immer wissen, wie es um ihren Gesundheitszustand wirklich steht. Hier sind die häufigsten Tumorarten bei Katzen:

  • Hautkrebs
  • Milchdrüsenkrebs
  • Mastzellenkrebs
  • Mundkrebs

In allen Fällen zeigte Cannabidiol sehr gute Wirkungen und trug aktiv dazu bei, dass die Tumorzellen schneller abgetötet wurden und die Verbreitung eingegrenzt bzw. Metastasenbildung verhindert wurde. CBD alleine kann Krebs nicht heilen, aber das natürliche Extrakt der Hanfpflanze ist eine ungefährliche und höchst verträgliche Alternative bzw. Zugabe zu herkömmlichen Behandlungsmethoden. Hier kannst du übrigens einen Teil einer wissenschaftlichen Studie über die Wirkung von Cannabidiol bei Tumoren lesen.

Empfehlenswert ist die Verabreichung von CBD Hanföl gegen Krebs bei deiner Katze mit deinem Tierarzt abzusprechen. CBD wird deiner Katze zwar nicht schaden, aber ein Tiermediziner weiß einfach besser über die möglichen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten Bescheid.

Diabetes bei Katzen und CBD

Diabetes bei Katzen geht nicht selten einher mit Übergewicht. Diabetes verhindert, dass der Körper wie vorgesehen auf Insulin reagiert. Insulin selbst ist ein Hormon und maßgeblich für den Blutzuckerspiegel verantwortlich. Diabetes führt unbehandelt zu zu niedrigen Blutzuckerwerten und kann zu Fettleibigkeit, Nervenschäden oder gar lebensbedrohlichen Zuständen führen. Manche Arten von Diabetes können sich aber auch in Untergewicht wiederspiegeln.

Cannabidiol (CBD) kann bei Diabetes in sehr vielfältiger Weise wirken und helfen. Cannabinoide wirken ganz allgemein auf den Stoffwechsel des Körpers. Forscher legten deshalb ihre Aufmerksamkeit auf die Wirkung von Cannabinoiden auf Insulin und Glukose. Beim Menschen bewirkte regelmäßige Einnahme von Cannabinoiden beispielsweise einen ausgeglicheneren Insulinwert im nüchternen Zustand und verringerte sogar den Bauchumfang. Das alleine befürwortet den Einsatz von Breitspektrumpräparaten erzeugt aus der Hanfpflanze.

Eine andere Untersuchung ergab zudem, dass der Einsatz von CBD die Häufigkeit von Diabetes bei Katzen sogar senkte. Zudem wirkt CBD bekanntermaßen heilsam auf das Nervensystem des Körpers. So könnten unter anderem Nervenschäden behandelt werden. Die Wirkung auf die Zellen des Körpers beugt zudem Gewebeschäden verursacht durch Diabetes vor.

Schmerzen bei Katzen und CBD

Gerade bei Schmerzen fällt es vielen Besitzern von Katzen schwer, diese zu erkennen. Mit zunehmendem Alter steigt zudem die Wahrscheinlichkeit, dass Katzen an chronischen Schmerzen leiden. Bis zu 90 Prozent aller Katzen ab einem Alter von 12 Jahren leiden an Arthritis. Das ergeben repräsentative Umfragen. Und die Mehrheit dieser leidenden Tiere wird nicht versorgt. Denn in 67 Prozent aller Fälle wird die Arthritis bzw. deren schmerzliche Auswirkungen vom Tierhalter nicht erkannt und kann demnach vom Tierarzt auch nicht diagnostiziert bzw. behandelt werden. Katzen neigen bei Schmerzen nun mal dazu, sich weniger zu bewegen. Und eine alte Katze darf sich weniger bewegen, oder etwa nicht?

In jedem Fall gibt es Medikamente, welche Schmerzen lindern, Entzündungen hemmen und vor weiteren Erkrankungen schützen, indem das Immunsystem stabilisiert wird. Das Problem an diesen chemischen Präparaten sind allerdings die Nebenwirkungen. CBD lindert Schmerz, hemmt Entzündungen und hat einen nachweisbaren, positiven Effekt auf das Immunsystem. Und das Ganze ohne ungewünschte Nebenwirkungen. Zudem verhindert CBD aktiv Nervenschäden durch Entzündungen. Das zumindest geht aus zahlreichen wissenschaftlichen Studien hervor. Weitere Studien legen nahe, dass CBD den Fortschritt der Arthritis aktiv verlangsamte.

Fazit

Breitspektrum CBD Hanföl zeigte bei zahlreichen Katzenbesitzern sehr gute Wirkungen. Die Wissenschaft unterstreicht zudem die heilende Wirkung von CBD bei Säugetieren im Allgemeinen und auch Katzen ganz spezifisch. Wir weisen abermals darauf hin, dass wir dir nicht abraten chemische Medikamente zu verabreichen oder blind mit CBD zu ersetzen. Solche Schritte solltest du in jedem Fall erst mit deinem Tierarzt absprechen. Wir wollen dir auch nicht erzählen, dass CBD Krankheiten vollständig heilt, ganz von allein und superschnell noch dazu. Aber wir wollen dich aufklären und dir eine echte, natürliche Alternative zum Wohl deiner Kater / deines Katers anbieten. Wenn es an die Dosierung geht, so raten Experten zu einer Menge von 0,5 mg CBD Hanföl pro Kilogramm Körpergewicht. Die Höchstmenge für Katzen sollte dabei 15 mg pro Woche nicht überschreiten.

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