trauriger hund

Angsthund? Wir zeigen dir, wie CBD Öl gegen Angst helfen kann

Jeder Hund hat seine eigene Persönlichkeit und so zeigen Hunde unterschiedliche Verhaltensweisen im Alltag. Es gibt Hunde, die sich mutig in jedes Abenteuer stürzen, zurückhaltende Vierbeiner, die alles erst einmal beobachten müssen, aber auch jene, die sehr ängstlich sind. Faktoren, wie die Erfahrungen vor allem in der Prägungsphase, frühere oder gegenwärtige Lebensumstände sowie der Gesundheitszustand, Alter und Geschlecht spielen hierbei eine tragende Rolle. Eine gewisse Vorsicht schützt Hunde, wie uns auch, vor reellen Gefahren. Wenn diese jedoch in eine diffuse Angst mündet und eigentlich gefahrlose Alltagssituationen zu einem starken ängstlichen Verhalten und unkontrollierten Reaktionen führen, ist dein Hund höchstwahrscheinlich ein Angsthund. Was das genau ist, woran du einen Angsthund erkennst und wie CBD Öl bei Angst laut zahlreicher Kundenrückmeldungen wirken kann, erfährst du im nachfolgenden Artikel.

Was ist ein Angsthund?

Ein Angsthund ist ein Hund, der sich ängstlich und traumatisiert zeigt. Im Gegensatz zu scheuen oder zurückhaltenden Tieren reagiert ein Angsthund allgemein im Alltag mit einem starken ängstlichen Verhalten. Dabei löst ein Schlüsselreiz, der schwer einzuordnen ist und eigentlich keine Gefahr darstellt, ein unkontrolliertes Handeln aus. Die Situation lässt den Vierbeiner in den Selbstverteidigungs-Modus gehen oder schlägt im schlimmsten Fall in ein Angriffsverhalten um. Die häufigsten Ängste bei Hunden sind…

  • Umweltängste vor fremden Umgebungen sowie unbekannte Situationen, Geräusche und Gerüche.
  • Sozialängste gegen Menschen, Artgenossen oder andere Tieren.

Besitzer eines Angsthundes müssen ihrem Hund im Alltag daher meist besonders viel Aufmerksamkeit widmen, um sich und andere zu schützen, denn der tägliche Umgang mit einem stark ängstlichen Tier ist nicht einfach.

Statt sich jedoch mit der Situation abzufinden und jeden Spaziergang zu einem Spießrutenlauf zu machen, kannst du deinen Hund bei der Bewältigung der Ängste sanft unterstützen. Neben einem Angsttraining haben unsere Kunden sehr gute Erfahrungen mit CBD Öl gegen Angst gemacht. Aber dazu gleich mehr. Zunächst schauen wir uns an, warum Hunde ein starkes Angstverhalten zeigen und wie du erkennst, ob dein Hund ein Angsthund ist.

Warum hat ein Hund starke Ängste?

Eine normal ausgeprägte Angst dient auch Hunden wie uns Menschen dem Selbstschutz. Ist diese jedoch deutlich gesteigert und der Hund steht permanent unter Stress, liegt eine Störung der Angst vor. Die Ursachen lassen sich auf eine Vielzahl von Faktoren zurückführen:

  • zu frühe Trennung vom Muttertier
  • schlechte Erfahrungen
  • wenige oder schlechte soziale Kontakte
  • gewaltsame Erziehung
  • Stress
  • keine artgerechten Haltungsbedingungen
  • gesundheitliche Beeinträchtigungen wie starke Schmerzen
  • vererbte Ängste
  • Traumata
  • fehlende Sozialisierung

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ein gesunder, gut sozialisierter und artgerecht gehaltener Hund, der schon früh zahlreiche Sinneseindrücke kennenlernen durfte und dabei von einer angemessenen Erziehung begleitet wurde, wird im Alltag in der Regel gelassen bleiben. Bei neuen oder potenziell bedrohlichen Situationen reagiert dieser mit einem angemessenen Maß an Angst.

Anders als der Angsthund, dessen Reaktionen bereits auf gefahrlose Umstände heftig und unkontrollierbar sind. Das Fatale: Hat ein Hund eine Situation als angsteinflößend erlebt, kann das Ereignis zu einer Generalisierung führen. Sprich, der Hund zeigt plötzlich vor eigentlichen vorher alltäglichen Umständen, starke Angst, die gar nicht im direkten Bezug zum Auslöser steht.

Woran erkenne ich einen Angsthund?

Ein ängstlicher Hund ist relativ einfach zu erkennen, denn dieser nimmt eine geduckte Haltung ein, die Rute ist in der Regel eingeklemmt und auch ein Zittern ist oftmals deutlich zu vernehmen. Jedoch ist nicht jede Körperreaktion so eindeutig einer Angststörung zuzuordnen. Daher ist es besonders wichtig, dass du deinen Hund und die Körperhaltung sehr gut beobachtest, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wann dein Hund Angst verspürt. Das ist wichtig, damit du die Situation richtig einschätzen und entschärfen kannst. Anzeichen für Angst können sein:

  • ausweichen und zurückschrecken
  • Erstarren
  • Anlegen der Ohren, geduckte Haltung, eingeklemmte Rute, erweiterte Pupillen und gezogene Lefzen
  • vermehrter und irritierter Blickkontakt
  • Hecheln
  • Schwitzen an den Pfotenballen
  • Harn- und Kotabsatz
  • Übersprungshandlungen wie Gähnen oder häufiges Kratzen
  • winseln, bellen oder defensives knurren, ohne Zähne blecken, sondern mit nach hinten gezogenen Lefzen und Zähne zeigen

Letzterer Punkt sollt in keinem Fall ignoriert werden, denn hier ist der Hund bereits so weit im „Ernstfall“ zuzuschnappen oder zu beißen. Oft passieren Unfälle, da Besitzer diese Reaktion übersehen oder falsch einschätzen.

Wie gehe ich mit einem Angsthund um?

Zunächst einmal heißt es: Ruhe bewahren. Wer einen Angsthund hat, sollte für den Hund ein Ruhepol sein und entsprechend selbstbewusst und souverän auftreten, damit der Vierbeiner sich orientieren kann. Um sinnvolle Maßnahmen einzuleiten, ist es wichtig herauszufinden, warum die Angst besteht und wie sich diese im Alltag äußert. Welche Schlüsselreize lösen die Angst aus? Wie verhält sich der Hund dabei? Ein fachgerechtes und professionelles Training ist bei Angsthunden daher unabdingbar. Hier lernt der Hund Schritt für Schritt mit den Situationen umzugehen (Desensibilisierung) und in etwas Positives zu verwandeln (Gegenkonditionierung). Zudem lernst du, wie du dich im Alltag mit einem Angsthund richtig verhalten solltest. Wichtig ist es bei Angsthunden für ein hohes Maß an Entspannung zu sorgen. CBD Öl gegen Angst kann hierbei und im Alltag unterstützend wirken.

CBD Öl gegen die Angst bei Angsthunden

Angsthunde stehen meist unter Dauerstress. Dabei sind Ruhe- und Erholungsphasen für unsere Lieblinge besonders wichtig. Ein Hund benötigt nachts und tagsüber bis zu 18 Stunden Schlaf und regelmäßige Erholung, um die Umwelteindrücke verarbeiten zu können. Hier kann CBD Öl gegen Angst ins Spiel kommen.

Wie wir Menschen besitzen auch Hunde das Endocannabinoid-System. Dieses steht in Verdacht regulierende Eigenschaften auf das Nervensystem zu haben. Das CBD, der nicht berauschende Wirkstoff der Hanfpflanze, dockt an die Rezeptoren an und hat damit unmittelbar einen positiven Einfluss auf Stress, Ängste, Stimmung, Schlaf und sogar das Schmerzempfinden. CBD Öl gegen Angst kann bei Angsthunden eine ausgleichende Wirkung haben und dazu führen, dass sich diese im Alltag wieder deutlich gelassener zeigen.

Von vielen Kunden haben wir bereits zahlreiche positive Erfahrungsberichte erhalten, dass Angsthunde nach einer gewissen Therapiezeit wieder sichtbar das Leben genießen konnten, denn sicher ist die überhöhte Angst auch für Hunde eine starke psychische Belastung. Wie und in welcher Dosierung das CBD Öl gegen Angst wirken kann, unterschiedet sich nicht nur von Rasse zu Rasse, sondern auch von Hund zu Hund. Daher findest du bei uns den Hanfpfoten-Kalkulator, der dir hilft, die richtige Dosis zu ermitteln. Natürlich stehen wir dir bei allen Fragen und mit einer ausführlichen Beratung zu Seite. Weil CBD Öl gegen Angst 100 % natürlich, gut verträglich und keine Nebenwirkungen auslöst, können Angsthunde von der Gabe besonders profitieren, so zumindest zeigen es die Erfahrungen. Stöbere gerne durch unsere Auswahl an CBD Ölen, die speziell für Tiere entwickelt wurden.

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