How-to: (Reise-)Stress beim Haustier minimieren

How-to: (Reise-)Stress beim Haustier minimieren

Eine Reise mit dem geliebten Vierbeiner ist an sich schon eine ziemliche Herausforderung. Haustiere mögen einfach ihre gewohnte Umgebung am liebsten. Deshalb bedeutet eine Reise mit dem Hund, der Katze oder sonstigen Haustieren eine gehörige Portion Stress für das jeweilige Tier. Und das ganz grundsätzlich und zunächst unabhängig vom gewählten Zielort, der Reise- und Transportart, als auch der Unterbringung am Zielort. Deshalb ist eine sorgfältige Reiseplanung unumgänglich. Denn zusätzlich zum plötzlichen Orts- und womöglich Klimawechsel, kommen noch die An- und Abreise plus unzählige äußere Faktoren, welche den geliebten Vierbeiner – nebst all dem Stress – ziemlich verunsichern können.

Grundsätzlich gilt: Reisen mit dem Haustier ja, aber! Nach dem “aber” folgen zahlreiche Hinweise und Tipps, die du im Internet bei passender Suche auf jeder zweiten Webseite lesen kannst. Manche Blogs haben sich sogar ganz dem Thema “Reisen mit dem Tier” verschrieben. Da die Zeit der Ferien und Urlaube auch in unseren Gebieten nun definitiv im Gange ist, wollen auch wir Hanfpfoten mit einstimmen und unsere besten Tipps & Tricks veröffentlichen. Um was es geht? Weniger um den perfekten Urlaub mit dem Haustier und was es dabei alles zu beachten gilt, als um die Minimierung von (Reise-)Stress. Denn eine stressfreie Reise ist für alle Beteiligten die beste Reise!

Reiseplanung ist wichtig. Wie gereist wird noch wichtiger!

Zielort, Unterbringung, Umgebung der Unterbringung… das alles ist schon wichtig bei der Reiseplanung mit einem Haustier. Aber diese viel genannten Faktoren, die es durchaus zu beachten gilt, packen das Übel für das Tier nicht an der Wurzel. Denn zunächst muss dein Tier ja erstmal zum Zielort gelangen. Und hier stellt sich schon die erste Frage: fahren oder fliegen? Pauschal können wir diese Frage nicht beantworten. Aus eigener Erfahrung zeigte sich bei unseren Tieren lediglich, dass Autofahrten wohl weniger Stress verursachen, als Flüge. Das hat einerseits damit zu tun, dass das Tier – in den meisten Fällen – im Auto nicht in einer Transportbox eingesperrt sein muss. Andererseits liegt es aber auch daran, dass bei Autofahrten regelmäßige Pausen eingelegt werden können, wohingegen Flugzeuge in der Regel nicht landen, sofern es der Flugplan nicht vorsieht.

Ein weiterer Faktor, der für das Auto spricht: du kannst die Bedingungen für dein Tier selbst kontrollieren! Laut einigen Tierschutzorganisationen sollen Frachträume in Flugzeugen nur bedingt Sauerstoff bieten und die Temperaturregulierung sei dort auch nicht gewährleistet. Für uns viel wichtiger: dein Tier steht unter Stress während der Reise! Und im Flugzeug kann dein Tier nicht in deiner Nähe sein. Das bedeutet auch, dass du keinerlei Möglichkeiten hast dein Tier in irgendeiner Art und Weise zu unterstützen. Das kann für das jeweilige Haustier nicht nur stressig, sondern auch erheblich beängstigend sein.

Wie du Reisestress bei deinem Tier minimieren kannst

“Jetzt kommt wieder das super tolle CBD Hanföl ins Spiel”, magst du jetzt denken. Und du liegst damit gar nicht so falsch! Vorab wollen wir dir allerdings noch andere, wertvolle Tipps geben, um den Reisestress deines Tieres zu minimieren:

  • Denke an die Reiseapotheke
  • Vergiss nicht das Lieblingsspielzeug deines Tieres
  • Bist du selbst ruhig, bleibt auch dein Tier ruhiger
  • Plane ausreichend Pausen ein
  • Bleibe geduldig mit deinem Vierbeiner

Der erste Tipp braucht wohl keinerlei zusätzliche Erklärung. Was in eine Reiseapotheke gehört findest du mit einem Klick auf “Reiseapotheke”. Das Lieblingsspielzeug deines Tieres ist zur Ablenkung da. Das kann genauso gut eine Lieblingsdecke oder Ähnliches sein. Wichtig ist natürlich auch, dass du selbst ruhig bleibst. Dein Tier spürt deine Emotionen und wenn du selbst unter Stress stehst oder gar Angst hast, wird dein Tier noch unsicherer werden. Pausen sind für Zwei- und Vierbeiner wichtig. Vor allem bei sommerlichen Temperaturen! Und wie immer gilt natürlich: bleibe geduldig mit deinem Tier.

“Und jetzt?” Jetzt kommen wir zum super tollen CBD Hanföl, wie du ja schon vermutet hattest! Eigentlich gehört CBD Hanföl unserer Meinung nach ohnehin in jede Haus- und Reiseapotheke. Zu viele TierbesitzerInnen haben allerdings nach wie vor nicht die Erfahrung gemacht, wie hochwirksam Cannabidiol (CBD) dem eigenen Tier helfen kann. Deshalb wollen wir uns gemeinsam ansehen, wie CBD dabei helfen kann die großen Problemchen einer Reise für das Tier schnell kleiner zu machen!

CBD gegen (Reise-)Stress

Eine Reise bedeutet für dein Tier zunächst zwei mögliche Dinge: Stress und Angst. Stress in jedem Fall, denn Autos und Flugzeuge sind für Tiere nun mal keine gängigen Transportmittel. Klar mag dein Hund die Autofahrt kennen. Vielleicht genießt er oder sie auch kürzere Trips mit dem Auto. Aber eine Reise nach Spanien dauert nicht nur eine halbe Stunde und dein Hund muss in der Zeit das Auto auch noch mit dem Rest der Familie teilen. Hinzu kommt der Klimawechsel und die total fremde Umgebung. Das versetzt ein Tier in Stress und kann zudem Angst auslösen. Gegen beide Zustände hilft CBD, wissenschaftlich erwiesen!

Wir haben immer gesagt, dass CBD gegen Angst bei Tieren hilft. Die Wissenschaft würde diese Aussage genau so unterschreiben! Denn Cannabidiol wirkt nicht nur auf die subjektive Angstempfindung, sondern wohl auch auf regionalen, zerebralen Blutfluss. Wir zitieren an dieser Stelle aus unserem Beitrag “CBD gegen Angst: die ganze (Forschungs-)Wahrheit (Teil 1)“:

Der Blutfluss in einigen Arealen des Gehirns wurde durch CBD beeinflusst! Dazu gehörten der Amygdala-Hippocampus-Komplex (Teil des limbischen Systems und zuständig für u.a. Angstgefühle), aber auch Teile des Hypothalamus, welcher Wasser-, Salzhaushalt und Blutdruck regelt. Zudem waren auch Teile des Gyrus cinguli betroffen, wo verschiedene kognitive und emotionale Funktionen ausgeübt werden. Diese Ergebnisse unterschreiben abermals, dass CBD eine immense Wirkung gegen Angst bzw. Angststörungen besitzt. Darüber hinaus legt diese Untersuchung auch nahe, dass Cannabidiol diese Wirkung durch die Beeinflussung des Blutflusses in spezifischen Hirnarealen (limbisch und paralimbisch) erreicht.

Auszug aus dem Beitrag “CBD gegen Angst: die ganze (Forschungs-)Wahrheit (Teil 1)” erschienen auf dem Hanfpfoten Blog im Juni 2019

CBD wirkt zudem auch gegen Stress. Durch die nachweislich beruhigende Wirkung wird Stress abgebaut, das Nervenkostüm entlastet und der Körper entspannt. Stress wird nach wie vor vorhanden sein, allerdings stark vermindert und weitaus weniger schädlich! Da anhaltender Stress eine Vielzahl von Krankheiten auslösen kann, lohnt sich also dessen Minimierung. Und deine Reise wird dadurch auch entspannter, denn wer sieht schon gerne die ganze Autofahrt über einen aufgeregten, sabbernden Hund?

Fazit zu (Reise-)stress bei Haustieren

Hunde, Katzen und sonstige Haustiere sind treue Begleiter im Leben. Urlaube sehen unsere Tiere allerdings ein wenig anders als wir selbst. Während wir gerne eine neue Umgebung erkunden, bedeutet das Verlassen der gewohnten Umgebung für unsere Tiere Stress, wenn nicht auch Angst. Deshalb ist eine sorgfältige Reiseplanung wichtig und diese muss zwangsläufig bei der Reise selbst beginnen. Wie wird gereist, was muss mitgenommen werden, wie sind die Bedingungen vor Ort, usw. Wir hoffen, dass wir dir helfen konnten den Reisestress deines Tieres minimieren zu können und wünschen dir vorab schon mal einen schönen, stressfreien Urlaub!

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