Unsere Produktion

Der Weg vom Setzling bis zum fertigen Hanfpfoten CBD-Hanföl

Wir von Hanfpfoten stehen für Transparenz. CBD für Tiere erfreut sich einer stetig wachsenden Beliebtheit. Wenn wir uns die Forschungsergebnisse und -erkenntnisse ansehen, dann verwundert das auch nicht. Das Problem, welches sich aus dieser Beliebtheit ergibt: Mehr und mehr Anbieter, die alle das beste Produkt zu haben scheinen. Nun, auch wir sind einer dieser Anbieter! Ja, auch wir haben das beste Produkt für dein Tier im Sortiment. Was uns aber von vielen anderen Anbietern unterscheidet: hochwertigste Hanfpflanzen, eigene Produktion, höchste Standards, große Transparenz. Wir wollen, dass du weisst, woher das Cannabidiol für unser Breitspektrum CBD für Tiere kommt. Wir wollen, dass du weisst, wie wir die Hanfpflanzen züchten, pflegen und ernten. Wir wollen, dass du weisst, wie das Cannabidiol aus den Blüten der Hanfpflanzen gewonnen wird. Und wir wollen vor allem, dass du aufgeklärt bist und genau weisst, was du deinem Hund, deiner Katze, deinem Pferd oder einem anderen Tier verabreichst!

Previous
Next

Hanf ist nicht gleich Hanf. Diese Aussage muss vorweg gemacht werden. Grundsätzlich können wir bei der CBD-Produktion von zwei verschiedenen Sorten von Pflanzen ausgehen, die beide Hanfpflanzen sind:

  1. Nutzhanf (auch Industriehanf genannt)
  2. Cannabis (auch medizinisches Hanf genannt)

Den Unterschied für die jeweilige Bezeichnung (Nutzhanf oder Cannabis) macht an sich nur die Art der Verwendung und der THC-Gehalt. Nutzhanf darf dabei per EU-Gesetz lediglich einen THC-Gehalt von 0,2 % aufweisen. Dann ist der landwirtschaftlich-genehmigte Anbau in den EU-Mitgliedsstaaten (und in der Schweiz) genehmigt. Cannabis beschreibt dieselbe Art von Pflanzen (Hanfpflanzen), wird aber verwendet, wenn mehr als 0,2 % THC-Gehalt in den Pflanzen vorzufinden sind. Cannabis ist zudem nur zu medizinischen Zwecken zugelassen. Innerhalb der EU regeln die Mitgliedstaaten dies innenpolitisch, also selbständig.

Aus beiden Arten lässt sich CBD für Tiere herstellen. Nutzhanf wird aber auch zur Herstellung von Lebensmitteln, Kosmetikartikeln, Kleidern, Baustoffen und Pflegeprodukten bzw. Naturheilmitteln verwendet. Dieses Hanf bietet dabei wesentlich weniger Anteil an Cannabinoiden und auch CBD. Cannabis hingegen besitzt das volle Spektrum an Cannabinoiden und einen wesentlich höheren CBD-Gehalt. Was bedeutet das für dich? Ganz einfach: Unsere verwendeten Pflanzen werden maximal auf die Wirksamkeit des daraus entstehenden Hanfpfoten CBD-Hanföls hin gezüchtet. Von Hand, biologisch, unter freiem Himmel des Glarnerlands, des Wallis und Schaffhausens. Unser verwendetes Cannabis erfüllt dabei medizinische Standards und macht Hanfpfoten zum einzigen Anbieter in der Schweiz, dessen Endprodukt, also CBD für Tiere auf Cannabis anstatt Nutzhanf basiert.

Wichtige Anmerkung: Unser fertiges Endprodukt weist weniger als 0,2 % THC-Gehalt auf. Dein Tier wird durch unser Hanföl nicht berauscht, also nicht “high”!

CBD für Tiere - aus einer Hand

Unsere Pflanzensorten wurden in jahrelanger Arbeit selektiert. Unser Ziel war dabei stets die Steigerung der Wirksamkeit und des medizinischen Nutzens unserer Produkte. Wir von Hanfpfoten behalten dabei den nahezu gesamten Produktionsablauf in den eigenen Händen:

  • Wir züchten die Setzlinge selbst
  • Wir haben die Genetik unserer Pflanzen
  • Wir pflanzen, pflegen, züchten und ernten selbst
  • Wir extrahieren die wertvollen Cannabinoide selbst

Wir extrahieren mit natürlichem Alkohol anstatt hochkritischem CO2. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, verweisen wir dich an dieser Stelle auf unser Hanfpfoten CBD Magazin.

Nach der Extraktion erfolgt das mischen, prüfen und die finale Fertigstellung der besten natürlichen Alternative für dein Tier: Hanfpfoten CBD-Hanföl!

Oel Labor Copmuter
Previous
Next
Scroll to Top