Sag "Nein" zur Arthrose bei deinem Hund!

Sag “Nein” zur Arthrose bei deinem Hund!

Wir benutzen ja relativ häufig Gelenkerkrankungen, wie z.B. Arthrose oder Arthritis, um die Wirksamkeit von Cannabidiol (CBD) in Bezug auf Entzündungshemmung und Schmerzlinderung zu unterstreichen. Das hat einerseits den Hintergrund, dass a) beide Krankheiten gut erforscht sind, b) CBD bei beiden Erkrankungen in zahlreichen Studien untersucht wurde und c) relativ viele Hunde (und auch andere Tiere) von diesen chronischen, schmerzhaften Krankheiten befallen werden. Wir wollen uns heute mal die Arthrose näher ansehen und mit dir gemeinsam erkunden, was du tun kannst, um der Arthrose bei deinem Hund vorzubeugen bzw. diese zu behandeln.

Arthrose – was ist das eigentlich?

Arthrose könnte ganz allgemein als eine degenerative Veränderung der Gelenke bezeichnet werden. Die Erkrankung selbst ist nicht heilbar und zerstört nach und nach Gelenkgewebe (namentlich die Knorpel). Besonders oft betroffen sind hierbei Beingelenke, Hüftgelenke und Gelenke der Wirbelsäule. Tiermediziner unterscheiden hierbei zwischen der primären und der sekundären Arthrose. Erstere Form ist eine eher selten auftretende, genetisch-bedingte Form der Arthrose. Vor allem größere Hunderassen, wie etwa der Deutsche Schäferhund, Labrador oder auch Golden Retriever können hierfür anfällig sein.

Die sekundäre Arthrose ist wesentlich häufiger und tritt als Folgeschaden einer sog. Hüftgelenksdysplasie oder aber Gelenkentzündung (Arthritis) auf. Vor allem bei Gelenkentzündungen kann zu spätes Handeln zur Arthrose führen. Bei älteren Hunden kann Arthrose aber auch altersbedingt auftreten. Tiermediziner reden dann häufig vom Gelenkverschleiß. Aber was genau bedingt eigentlich Arthrose, neben gelenkspezifischen Problemen? Laut Tiermedizinern können die folgenden Faktoren Arthrose bei Hunden verursachen:

  • falsche Ernährung
  • starke Gelenkbeanspruchung
  • falsche Medikamente
  • Gifte
  • Operationen am Gelenk
  • Übergewicht
  • Knochenerkrankungen wie Osteoporose im Welpen- oder Junghundealter

Wie du Arthrose bei deinem Hund erkennen kannst

Im Zuge des Krankheitsverlaufs bei Arthrose, verändert sich also der schützende Knorpel im Gelenk. Das führt irgendwann dazu, dass Gelenkflüssigkeit aus den betroffenen Gelenken fließt und so die Gelenke nicht mehr richtig schmiert. Der Knorpel wird mit der Zeit immer poröser, immer unebener, bricht und baut sich schließlich vollständig ab. Dann reiben Knochen und Knochen aufeinander, was zu immensen Schmerzen und zur Unbeweglichkeit der Gelenke führt. Eine Operation wäre hierbei dann die letzte Möglichkeit. Erkennen kannst du die Arthrose bei deinem Hund nicht immer sofort. Vor allem zu Beginn neigen Hunde stark dazu, dass sie ihre Schmerzen nicht zeigen und die Bewegungen sind meist noch nicht stark beeinträchtigt. Wir raten dir an, dich zu einem Tierarzt zu begeben, wenn du die folgenden Symptome bei deinem Hund beobachten kannst:

  • Dein Hund hat sichtlich Mühe morgens von seinem Schlafplatz aufzustehen
  • Anlaufschwierigkeiten nach Ruhephasen
  • Steifheit von Gliedmaßen
  • Stetige oder vorübergehende Lahmheit einzelner Gliedmaßen
  • Geschwollene oder verhärtete Gelenke
  • Allgemeine Bewegungsunlust

Dein Tierarzt wird auf die Beschreibung und Begutachtung der jeweiligen Symptome hin entsprechende Untersuchungen anstellen. Dazu gehören unter anderem ein Blutbild (um bspw. Entzündungswerte zu bestimmen) und vor allem die Untersuchung der Gelenke (meist durch Röntgenbilder).

“Mein Hund hat Arthrose, was tue ich jetzt?”

Sollte dein Tierarzt tatsächlich einen chronischen Gelenkverschleiß bei deinem Hund diagnostizieren, werden Medikamente verabreicht. Bei akuten Entzündungen natürlich Entzündungshemmer, vor allem aber auch Schmerzmittel. Die Linderung der Schmerzen durch Arthrose ist dabei unerlässlich. Denn nur so wird dein Hund Schonstellungen von Gliedmaßen aufgeben und wieder anfangen seine Gelenke ausgewogen zu belasten. Die Problematik beginnt allerdings bei der Tatsache, dass die meisten Schmerzmittel (sog. Analgetika) den Magen deines Vierbeiners belasten. Vor allem bei sog. NSAR-Mitteln (nicht-steroidale Antirheumatika ohne Kortison) wird auch – fast automatisch – zu magenschützenden Medikamenten gegriffen. Diese sollen unter anderem vor Magengeschwüren oder sogar Magendurchbrüchen infolge von Schmerzmittelunverträglichkeit schützen.

Wir wollen an dieser Stelle die bewährten, pharmakologischen Medikamente zur Entzündungs- und Schmerzbekämpfung bei Tieren nicht schlechtreden. Dass diese Medikamente bekannte Nebenwirkungen haben können, ist allerdings kein Geheimnis. Du kannst aber mehr tun, als deinen Hund mit einem regelmäßigem, chemischen Cocktail zu versorgen. Einerseits durch Ernährungsumstellungen, andererseits durch die Verabreichung von natürlichen Substanzen, welche nachweislich gewünschte Wirkungen besitzen. Vor allem im Feld der Ernährung des Hundes bei Arthrose, kann viel erreicht werden. Am wichtigsten ist natürlich, dass dein Hund nicht übergewichtig ist. Denn mehr Gewicht als notwendig, belastet die Gelenke nur unnötig.

Weiter kannst du auf die folgenden Eigenschaften beim Futter für deinen Hund achten:

  • Frei von genetisch veränderten Komponenten
  • Proteinreiche Nahrung (Fleisch).
  • Keine Salze, Konservierungsstoffe, Zucker oder sonstige Geschmacksverstärker
  • Keine Weizenprodukte

Daneben bieten sich auch Produkte an, die wünschenswerte Komponenten besitzen. Zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren, Vitamin C und E, Glucosamin und Chondroitinsulfat, Hyaluronsäure und standardisierte Futterergänzungsmittel für Hunde mit Gelenkerkrankungen. Eine weitere Möglichkeit ist natürlich auch der Einsatz von Cannabidiol (CBD). Das natürliche Cannabinoid aus der Hanfpflanze wirkt wissenschaftlich belegt gegen Entzündungen und Schmerzen, während zeitgleich weitere gewünschte Wirkungen auf die ganzheitliche Gesundheit deines Tieres zum Tragen kommen.

Fazit

Arthrose bei Hunden ist keine Kleinigkeit. Der chronische Gelenkverschleiß ist unheilbar und nimmt schleichend immer weiter zu. Die Geschwindigkeit des Verlaufs allerdings kannst du durchaus beeinflussen. Einerseits durch spezifische Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel, andererseits durch stetige Gewichtskontrolle und eventuelle Diäten. Medikamente können zudem gegen die Entzündungen und Schmerzen helfen. CBD Hanföl wäre die natürliche Alternative zu diesen Medikamenten, die zumeist auch den Magen angreifen. Wie auch immer du dich entscheiden magst der Arthrose bei deinem Hund den Kampf anzusagen: du hast Möglichkeiten. Und wenn dir unser Beitrag geholfen hat, dann teile ihn doch gerne mit deinen Freunden und Bekannten!

Leave a Comment

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top