Tiermedizin: Cannabidiol Ja oder Nein?

Tiermedizin: Cannabidiol Ja oder Nein?

Es kommen immer wieder – und vor allem immer mehr – Fragen auf, die sich um Cannabidiol und dessen tiermedizinischen Einsatz drehen. Manche Tiermediziner scheinen das natürliche Extrakt aus der Hanfpflanze zu befürworten, andere scheinen dagegen zu sein. Und gerade Tierärzte sind dabei eine wichtige Ressource für die öffentliche Aufklärung! Wem vertraust du denn, wenn dein Tier krank ist? Richtig, der Tierärztin oder dem Tierarzt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Tiermediziner korrekt aufgeklärt sind, wenn es um den Einsatz von CBD Hanföl bei Tieren geht. Eben das scheint jedoch nicht gänzlich der Fall. Manche Tierärzte sind nämlich weiterhin der Meinung, dass CBD Hanföl irgendwie illegal sei und sie deshalb dessen Einsatz zur Verbesserung des Wohlbefindens der vierbeinigen Patienten nicht bejahen dürften.

Nicht alle Tiermediziner halten sich bei Cannabidiol zurück

Und genau hier liegt der Hund begraben: die rechtliche Situation rund um Cannabidiol scheint unklar. Dabei ist es denkbar einfach: CBD Hanföle gelten als Futter- bzw. Nahrungsergänzungsmittel. Nein, Cannabidiol kann nicht von deinem Tierarzt als Medikament verschrieben werden. Denn das Extrakt ist kein zugelassenes Medikament. Dafür braucht es nämlich spezielle Voraussetzungen und – in vielen Fällen – jahrelange klinische Studien plus teils langwierige Zulassungsverfahren. Wir sollten an dieser Stelle keinen Hehl darum machen, dass jahrelange klinische Studien zu CBD schlichtweg fehlen. Dieser Fakt oder auch der Fakt, dass CBD kein zugelassenes Medikament ist, hält Tiermediziner aber keinesfalls rechtlich davon ab, entsprechende Produkte zu befürworten!

Schauen wir uns dazu doch kurz mal eine Kleintierpraxis in Österreich an: die Kleintierpraxis Hinterbrühl beispielsweise macht ganz öffentlich auf ihrer Webseite klar, dass Cannabinoide in ihrer täglichen Praxis zu den herkömmlichen Behandlungsmethoden dazugehören. U.a. gegen folgende Beschwerden und/oder Krankheitsbilder:

Hanfpfoten setzt auf aktive Aufklärung für Veterinäre

Solche Tierarztpraxen gibt es leider viel zu wenig, unserer Meinung nach. Gut, dass hier in der Schweiz das tägliche Engagement und der tägliche Einsatz zur Aufklärung rund um Cannabidiol Früchte trägt. Das zeigt unter anderem unsere Übersicht über all jene Vertriebspartner, die sich auf unserer Webseite bisher eintragen lassen wollten. Da haben wir an oberster Stelle einige Tierärzte, welche Cannabidiol nicht nur befürworten, sondern auch aktiv zum Verkauf anbieten:

Zum Beispiel wäre da die Tierarztpraxis Landerer in Näfels. Oder aber auch die Kleintierpraxis von Dr. Catherine Brenner am Bahnhof in Effretikon. Beide Tierarztpraxen wissen nicht nur über CBD Hanföle und deren Einsatz gegen gesundheitliche Problematiken aufzuklären, sondern empfehlen die beste natürliche Alternative auch aktiv! Auch die Tierarztpraxis Theus in Domat/Ems oder die Tierarztpraxis Prätti Vet in Küblis zählen hier dazu. Hier wird Naturheilkunde großgeschrieben und was passt da besser ins Programm, als das natürliche Extrakt aus der Hanfpflanze? Die Tierarztpraxis Leuthard in Widen, die Tierarztpraxis Rundumxund in Altendorf und die Tierarztpraxis Emmevet in Rüegsbach reihen sich zudem mit ein.

Mehr und mehr Fachleute sind überzeugt

Damit aber nicht genug. Fachleute aus weiteren Gebieten ließen sich reihenweise aufführen. So blicken wir Hanfpfoten stolz auf über 250 aktive Vertriebspartner! Und diese Zahlen würden sich wohl kaum mit einem illegalen Produkt erreichen lassen. Denn all diese Vertriebspartner haben ihre eigenen Geschäfte und würden diese wohl kaum gefährden wollen. Angst ist bei CBD Hanföl jedenfalls rechtlich unbegründet. Als Nahrungsergänzungsmittel ist Cannabidiol zugelassen und darüber hinaus bedenkenlos einsetzbar! Ein Blick auf unsere Vertriebspartner enthüllt einen ganz einfachen Fakt: CBD besitzt ein großes Potential, wenn es um das Wohlbefinden deines Tieres geht. Diese Vertriebspartner – und die vielen Tierärzte darunter – haben verstanden, dass CBD Hanföle nicht nur einfach ein gegenwärtiger Trend sind (egal ob für den Mensch oder das Tier), sondern eine natürliche Alternative, die hier ist um zu bleiben!

1 thought on “Tiermedizin: Cannabidiol Ja oder Nein?”

  1. Mit diesen Informationen zum Thema Tierärztin kann ich die richtige Entscheidung treffen. Es ist nicht immer einfach, eine Entscheidung zu treffen. Vor allem, wenn man nicht genau weiß, was die Möglichkeiten sind.

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