8 gesunde Eigenschaften von Cannabidiol

8 gesunde Eigenschaften von Cannabidiol

Wusstest du eigentlich schon, dass wir Hanfpfoten auf insgesamt 4 sozialen Plattformen unterwegs sind? Das soll jetzt keine billige Aufforderung werden uns zu folgen! Vielmehr soll diese Erwähnung als Einleitung dienen. Während wir auf Facebook, Twitter, Instagram und Pinterest natürlich vorwiegend unsere Blogbeiträge teilen, leisten wir dort auch viel Aufklärungsarbeit. Was ist CBD, wie wirkt das bei Tieren, gegen was wirkt es bei Tieren, usw. In jüngster Zeit kommen auch immer mehr krankheitsspezifische Fragen auf. Gibt es Empfehlungen zu CBD gegen Leberkrebs war zum Beispiel so eine Frage. Die Antwort auf derartige Fragen ist nicht immer leicht, aber wichtig! Denn solche Fragen zeigen uns Hanfpfoten vor allem, dass nach wie vor ein Mangel an Aufklärung bezogen auf die Wirksamkeit von CBD gegen diverse Krankheiten vorliegt.

Auch haben wir erfahren, dass manche Tierärzte CBD generell ablehnen. Das hat unterschiedliche Hintergründe, oftmals mangelt es aber selbst bei Tierärzten einfach an Aufklärung. Und dieses Problem wollen wir ab sofort vermehrt angehen! Wir wollen hier auf dem Blog und auf dem CBD Wiki korrekte Aufklärung betreiben. Denn nur so kann Cannabidiol immer mehr und mehr Tieren helfen. Sehen wir uns also gemeinsam 8 gesunde Eigenschaften von Cannabidiol im Folgenden an!

Erstens: Schmerzlinderung

Wir haben in gleich mehreren übersetzten, wissenschaftlichen Publikationen dargelegt, dass CBD eine schmerzlindernde Wirkung besitzt. Um eine weitere Quelle zu nennen führen wir eine Publikation aus dem Jahr 2012 an, welche im Journal of Experimental Medicine erschienen ist. Die Autoren geben eindeutig an, dass CBD Hanföl “sowohl chronische als auch entzündliche Schmerzen” lindern bzw. gar ganz unterdrücken kann. Auch haben wir eine Publikation veröffentlicht, welche belegt, dass Cannabidiol (CBD) bei durch Tumore und/oder Chemotherapien veursachten Schmerzen selbst dann noch hilft, wenn Opiate keine signifikante Wirkung mehr aufweisen.

Generell lässt sich die nachweibar schmerzlindernde Wirkung von CBD so erklären: das Schmerzempfinden wird oftmals im peripheren Nervensystem angegangen. Herkömmliche Medikamente setzen hier im zentralen Nervensystem an. Zudem macht sich CBD das körpereigene Endocannabinoidsystem zunutze, welches mit zahlreichen CB1 und CB2 Rezeptoren im ganzen Körper wirkt.

Zweitens: Entzündungshemmung

Viele chronische Schmerzen rühren von Entzündungen her. Bei Tieren (wie auch beim Menschen) kann hierfür bspw. Arthritis verantwortlich sein. Dass CBD Hanföl nicht nur gegen Schmerzen, sondern auch Entzündungen helfen kann ist mehrfach belegt. Nicht nur durch zufriedene Anwender und deren Erfahrungen wiedergegeben in Interviews oder Testimonials auf der Startseite. Sondern auch durch die Wissenschaft, die eindeutig aussagt, dass Cannabinoide bei Entzündungen helfen.

Die gewünschten Wirkungen von CBD bei Entzündungen umfassen dabei unter anderem, aber nicht ausschließlich: neuropathische Schmerzen, Fibromyalgie, rheumatische Arthritis und Schmerzen bzw. Entzündungen verursacht durch Operationen.

Drittens: Ängstlösend

In mehreren Forschungsberichten fanden sich bisher eindeutige Hinweise darauf, dass Cannabidiol eine hemmende Wirkung auf Angst besitzt. Gegen Sozialphobien ist die positive Wirkung von Cannabidiol zudem belegt worden. Wir haben gleich eine zweiteilige Serie daraus gemacht, denn die Anzahl an Forschungsberichten ist sehr groß in diesem Gebiet:

Herkömmliche, pharmazeutische Medikation gegen Angst, Angstzustände oder gar Panik ist zwar auch effektiv, allerdings zeigen diese Medikamente eine Vielzahl an Nebenwirkungen. Zudem brauchen selbst Bedarfsmedikamente aus dem psychiatrischen Bereich eine ganze Weile, bis eine Wirkung einsetzt. CBD wirkt nachweislich schneller und es konnten keine Nebenwirkungen festgestellt werden. Entzugserscheinungen wie bei vielen anderen Medikamenten fielen ebenfalls weg.

Viertens: Effektiv gegen Magen-Darm-Probleme

Übelkeit, Erbrechen… das kann nach Problemen im Magen-Darm-Trakt klingen. Gut also, dass Cannabidiol eine nachweisbare Wirkung wowohl auf Übelkeit und Erbrechen, als auch auf andere Magen-Darm-Probleme besitzt. Das “British Journal of Pharmacology” publizierte einen entsprechenden Forschungsbericht aus dem Jahr 2012 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22970845/, 03/07/2019). Auf unserem Blog findest du einen weiteren Beitrag, der gleich mehrere Forschungsberichte beleuchtet.

Fünftens: Krampflösend

Und wenn wir krampflösend hinschreiben, dann meinen wir nicht nur Krämpfe oder Zitteranfälle im herkömmlichen Sinne, sondern auch verursacht durch Epilepsie! Auch hierzu gibt es zahlreiche Forschungsergebnisse, welche wir in einer weiteren zweiteiligen Serie auf unserem Blog präsentierten:

Eine zufriedene Anwenderin aus dem Schweizerischen Glarnerland gab uns sogar ein Interview um von den Erfolgen herbeigeführt durch CBD bei ihren beiden Hunden zu berichten.

Sechstens: kann diabetische Retinopathie verhindern

Und nein, Erblindungen durch Diabetes sind nicht so ungewöhnlich, wie du vielleicht annimmst. Insulin alleine kann die sog. Blut-Retina-Schranke alleine nicht aufrechterhalten. Auch wirkt Insulin nicht neuroprotektiv. Cannabidiol hingegen schon, so zumindest geht es aus einem Forschungsbericht hervor, den wir auf dem Blog veröffentlichten. Ein Auszug daraus:

In Experimenten konnte das Absterben von retinalen Ganglienzellen bereits nach 4 Wochen erwiesen werden. Es ist erwiesen, dass CBD neuroprotektiv wirkt, also versucht, den Zelltod zu verlangsamen oder gar zu stoppen und bestehende Zellen vor Schäden zu schützen. Wir testeten also die Hypothese, dass CBD den Zelltod von retinalen Zellen bei 4-wöchiger, experimentieller Diabetes verhindern kann. Die Verabreichung von CBD (10mg pro Kilogramm Körpergewicht alle zwei Tage) verringerte befallene und beschädigte retinale Zellen signifikant und verhinderte den Zelltod in einer Vielzahl an Fällen. Neurodegeneration ist ein fester Vorgang bei diabetischer Retinopathie. Aufgrund der vorliegenden Ergebnisse liegt nahe, dass CBD diese Neurodegeneration signifikant (gewünscht) beeinflusst und dadurch eine therapeutische Rolle in der Behandlung von diabetischer Retinopathie besitzt.

Hanfpfoten Blogbeitrag “CBD kann Erblindung durch Diabetes verhindern”

Siebtens: antibiotische Wirkung ohne Nebenwirkungen

Mehrere Forschungsberichte legen nahe, dass Cannabidiol und andere Cannabinoide der Hanfpflanze eine antibakterielle bzw. antibiotische Wirkung besitzen. In Laborexperimenten konnte nachgewiesen werden, dass Staphylokokken und Streptokokken durch Cannabinoide behandelt werden konnten. Dabei wurde eine bakterientötende Wirkung beobachtet, auch dann noch, wenn herkömmliche Antibiotika nicht mehr wirkten. Hier kannst du mehr über Cannabinoide und deren antibiotische Wirkung erfahren.

Achtens: hemmt Wachstum und Ausbreitung von Tumoren ein

Ja, das ist nicht nur irgendein Gerücht! Die Wissenschaft hat tatsächlich eine Vielzahl an Hinweisen und Belegen gefunden, dass Cannabinoide im Allgemeinen und Cannabidiol im Speziellen gegen Krebs wirksam vorgehen. Dabei dreht sich die Wirkung hauptsächlich um die Einschränkung von Tumorwachstum und -ausbreitung, aber auch um die gezielte Auslösung des Zelltodes in befallen Zellen, während gesunde Zellen geschützt werden. Wir haben uns dem Thema im Allgemeinen hier gewidmet, im Speziellen zum Thema Schmerzen durch Tumore verursacht hier.

Fazit

Eigentlich gibt es nicht viel zusammenzufassen, oder? Die 8 vorgestellten, gesunden Eigenschaften von Cannabidiol sprechen für sich. Die verlinkten Quellen untermauern die Aussagen unsererseits. CBD Hanföl ist die beste natürliche Alternative für Tiere und gibt auch dir wieder mehr Lebensqualität zurück. Denn wir alle wissen wie schwer es sich mit ständiger Angst um das geliebte Haustier lebt!

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