Hanfpfoten CBD Guide für Pferde

CBD Guide für Pferde

In einem Sprichwort heißt es: “Das Glück dieser Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde”. Und in der Tat ist die Arbeit mit Pferden eine sehr beglückende Tätigkeit. Aber Pferde sind auch – bekanntlich – sehr anfällig für Gelenk- und Muskelbeschwerden bzw. -schmerzen. Darüber hinaus auch für Erkrankungen wie Arthritis. Verdauungsprobleme sind auch keine Seltenheit. Zudem sind viele Pferde sehr sprunghaft in ihrem Verhalten, was großteils auf Nervosität und/oder Angst zurückzuführen ist. Pferde sind aber vor allem Säugetiere und besitzen ein Endocannabinoidsystem. Wie du vielleicht schon weißt, hilft Cannabidiol (CBD) nachweisbar sehr gut gegen alle oben genannten, gesundheitlichen Probleme bzw. Erkrankungen. Sehen wir uns also genauer an, wie CBD bei deinem Pferd helfen kann.

Pferde sind anfällig für Gelenk- und Muskelprobleme

Wir erwähnen Pferde viel zu wenig. Ja, ganz ehrlich! Das geht voll auf unsere Kappe. Dabei ist das Verschwendung in zweierlei Hinsicht:

  1. Pferde sind tolle Tiere und mehr Beiträge über Pferde bieten sich daher förmlich an.
  2. Um das Glück der Erde auf ihren Rücken zu tragen, sollten Pferde gesund sein.

Vor allem beim 2. Punkt kommen wir eng mit Pferden in Berührung. Denn CBD hilft bei Pferden ebenso effektiv, wie bei Hunden und Katzen. Gerade Pferde sind nun mal sehr anfällig für Gesundheitsprobleme und laut Tierärzten leiden nahezu alle Pferde ab einem bestimmten Alter unter irgendwelchen, nicht gewünschten Symptomen. Vor allem – aber nicht ausschließlich – sind hier zu nennen:

  • Arthritis
  • Atypisches Fressverhalten
  • Entzündungen
  • Epilepsie
  • Infektionen
  • Krebs
  • Muskelbeschwerden
  • Nervöse Unruhe

Keiner von uns will auch nur eine dieser Beschwerden bzw. Erkrankungen bei seinem Pferd sehen. Und falls doch eine Erkrankung eintritt, dann willst du freilich, dass es deinem Pferd bald besser geht. Nun, Blitz- oder Wunderheilungen können wir nicht garantieren. Im Gegenteil: CBD Hanföl ist eine natürliche Alternative bzw. Zugabe zu herkömmlichen Behandlungen. Es braucht ein wenig Zeit, bis die volle Wirkung sich entfalten kann. Außerdem kann CBD keinesfalls Unheilbares plötzlich heilbar machen. Was CBD aber in jedem Fall kann, ist, sein enormes Heilungspotenzial zu entfalten, um den Zustand deines Pferdes gesamtgesundheitlich zu steigern.

CBD bei Erkrankungen des Pferdes

Arthritis ist kein seltenes Problem bei Pferden. Das ist auch verständlich, denn Pferde haben einen eher großen Körper für die Beine, die diesen Körper tragen müssen. Besonders die ungleiche Gewichtsverteilung auf die Vorderhufe führt häufig – über kurz oder lang – zu Gelenk- und Muskelbeschwerden oder eben chronischen Erkrankungen. Die Vorderhufe gelten deshalb auch als besonders anfällig für Verstauchungen oder gar Brüche. CBD hat eine nachgewiesene, positive Wirkung auf Arthritis. Das Extrakt aus der Hanfpflanze wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und schützt das Nervensystem im Körper. Darüber hinaus stabilisiert CBD das Immunsystem, welches bei Arthritis durch die auftretenden Symptome oftmals überlastet ist.

Hufrehe sei an dieser Stelle ebenso erwähnt. Das ist eine sehr schmerzhafte Erkrankung, die zur Lähmung bzw. sogar dem Tod von Pferden führen kann. Aufgrund von Erfahrungsberichten vieler Pferdehalter, wurden sehr gute Ergebnisse in der Behandlung von Hufrehe durch die Verabreichung von CBD erzielt.

Angstzustände sind ein häufiges Problem bei Pferden

Pferde sind von Natur aus eher sprunghaft in ihrem Verhalten. Zudem mögen Pferde eigentlich keinen Lärm und keine schnellen Bewegungen in ihrer Nähe. Genauso wie beim Hund beispielsweise, kann CBD auch bei Pferden helfen, diese Angstreaktionen (die in Flucht- oder Kampfhandlungen resultieren können) zu mildern. Du kennst doch Pferde mit Augenklappen, oder? Diese Augenklappen werden unter anderem auch dafür verwendet, dass Pferde nicht so viel Angst haben. Doch diese Dinger nehmen den Tieren die natürliche Sicht. Laut Erfahrungsberichten von Pferdehaltern, kann CBD das Nervenkostüm des Pferdes so effektiv entspannen und beruhigen, dass teilweise gar keine Augenklappen mehr zum Einsatz kommen mussten. Und das bei wenig bis keinen Nebenwirkungen!

Auch beim sog. “Head-Shaking-Syndrom” wurden Erfolge durch die Verabreichung von CBD erzielt. Bei dem Syndrom reißen betroffene Pferde unkontrollierbar den eigenen Kopf hoch. Die Ursache? Stress und Nervosität. CBD wirkt in erster Linie – spürbar – beruhigend und entspannend. Das hat bei vielen Haltern von Pferden mit dem “Head-Shaking-Syndrom” zu enormen Verbesserungen des Verhaltens geführt.

Pferde und ihre Verdauungsstörungen

Gastrointestinale Probleme sind bei Pferden ebenfalls nichts Ungewöhnliches. Laut Tierärzten haben Pferde generell schon keine sehr gute Verdauung. Auch die Darmgesundheit ist eher im unteren Bereich angesiedelt. Dafür gibt es zumeist Nahrungsergänzungsmittel und andere Pillen, die schnelle und nachhaltige Hilfe versprechen. Teils werden diese Mittel bereits dem Pony verabreicht. Diese Präparate kosten viel Geld und ihre häufig synthetische Natur, machen sie schlechter als natürliche Alternativen. CBD kann nachweislich die Verwendung von Pillen und anderen Nahrungsergänzungsmitteln ersetzen.

Neben schlechter Verdauung und Darmgesundheit kommen bei vielen Pferden auch ernsthafte Probleme hinzu. Blähungen, Sodbrennen, ernsthafte Verdauungsstörungen, Koliken oder auch Magengeschwüre. CBD kann zwar keine schlechte Verdauung in eine Gute verwandeln oder Magengeschwüre magisch verschwinden lassen. Aber Cannabidiol trägt nachweislich zur Reduzierung von Entzündungen im Verdauungstrakt bei und hilft zudem Säuren zu neutralisieren.

Fazit

Cannabidiol ist ein natürliches Extrakt der Hanfpflanze. CBD wirkt dabei nicht psychoaktiv, anders als THC. Wie im Beitrag ausgeführt kann CBD bei vielen üblichen, pferdetypischen Problemen helfen. Wie gewohnt bietet sich die vorherige Absprache mit dem Tierarzt an. Auch sollten niemals verordnete Medikamente einfach abgesetzt und durch CBD ersetzt werden. Dein Tierarzt hatte gewiss einen fundierten Grund das jeweilige Medikament zu verordnen. Außerdem gilt es auf etwaige Wechselwirkungen zu achten.

Festzuhalten bleibt unter dem Strich, dass CBD eine natürliche Alternative und/oder Zugabe zu herkömmlichen Medikamenten ist. Beim Mensch und auch beim Tier. Und dabei spielt es keine Rolle, ob du das Extrakt deinem Hund, deiner Katze oder deinem Pferd gibst. Obwohl, einen Unterschied gibt es natürlich schon: Pferde sind natürlich viel schwerer als Hunde oder Katzen.

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